Mission: Impossible – Rogue Nation (Kino)


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Cover

Bam Bam Badadam, Bam Bam Badadam Bam Bam Badadam, Bam Bam Badadam“ – Jeder Fan erkennt sofort, auch ohne Intonation oder Melodie, worum es sich bei diesem Jingle handelt. Na…? Richtig! Der neue „Mission: Impossible “ kommt am 6. August 2015 in die deutschen Kinos!

Ethan Hunt und seine IMF (Impossible Missions Force) bestehend aus dem streng dreinblickenden William Brandt, der übereifrigen Nerd Benji Dunn und dem großen, tiefenentspannten Hacker Ving Rhames sind zurück und mal wieder gilt es das Unmögliche möglich zu machen –natürlich in gewohnter hau-drauf-und-anscheinend-besteht-alles-aus-Sprengstoff-und-explodiert-deswegen-in-einem-riesengroßen-Feuerball-Manier. Vier Jahre nach „Mission Impossible: Phantom Protokoll“ (Film 2011) haben sich Hauptdarsteller und Produzent Tom Cruise, sowie der Mann für verschachtelte Plots und entsprechende Wendungen J.J. Abrams („Lost“ (TV-Serie 2004-2010), „Fringe-grenzfälle des FBI“ (TV-Serie 2008-2013), „Mission: Impossible 3&4“ (Film 2006 & 2011)) zusammengetan, um mit Action-Regisseur Christopher McQuarrie („The Tourist“ (Film 2010), „Jack Reacher“ (Film 2013)) den neuesten Teil der Agenten-Reihe auf die Leinwand zu bringen. Ob sie es schaffen, an frühere Erfolge, Qualität und Spannung heranzukommen, könnt ihr euch ab dem 6. August selbst überzeugen. Bis dahin haben wir schon einmal ein bisschen gespickt.

„Mach die verdammte Tür auf!“

„Mission Impossible: Rogue Nation“ (Film 2015) beginnt bereits mit allen Elementen, die einen echten Actionfilm ausmachen: Ein kurzer, knapper Auftrag („Hol das Packet aus dem Flugzeug“), unwesentlich erschwerende Bedingungen („Das Flugzeug startet gerade“), jeder Menge piepender Technik und einem Hauptquartier, welches über Satellit das Geschehen beobachten kann. Alles scheint verloren, doch dann taucht, der Kavallerie aus alten Western gleich, Ethan Hunt hinterm Hügel auf, rennt zum Flugzeug und springt auf, als wäre es ein entlaufenes Pony. Dank hochmoderner Technik sind alle Akteure im Ohr des jeweils anderen, eine Spielerei, die schon in „Marvels: The Avengers“ (Film 2012 & 2015) für Schmunzeln, aber auch die nötigen Textzeilen im Drehbuch gesorgt hat. Mr. Unmöglich springt auf das Flugzeug, krallt sich im Steilflug nach oben an einer Tür fest und übergibt sein Leben und die Mission an Benji, dessen Aufgabe es ist, durch eine Art Hacking-App in seinem Ipad, genau diese Tür zu öffnen. Nein Benji, nicht die Laderampe…öffne die verdammte Tür!

Das Syndikat

Doch diese Mission war zu einfach; stellte sie doch auch nur die Einleitung zu Hunts eigentlicher Aufgabe dar: Die Zerschlagung der Schattenorganisation „Das Syndikat“, welche weltweit agiert und wichtige Akteure aus Politik und Wirtschaft in vermeintlich zufälligen Unfällen aus dem Weg räumt. Es gibt keine Beweise, dass diese Organisation existiert, noch gibt es irgendwelche Hinweise wer an der Spitze die Fäden zieht. Die dürftigen Spuren führen Hunt nach London, wo er neue Instruktionen des IMF erwartet. Doch es kommt alles anders und er findet sich in den Fängen des Syndikats wieder.

Während Hunt um sein Leben kämpft, wird anderorts bereits sein Ende besiegelt: Die amerikanische Regierung erklärt den IMF und seine Methoden für nicht mehr tragbar. Die Spezialeinheit wird aufgelöst, die Mitglieder in die CIA integriert und Ethan Hunt, als Hauptverantwortlicher, zur Fahndung ausgeschrieben.

Als Hunt seine Verfolger abgeschüttelt hat und um Hilfe bittet trifft ihn diese Wahrheit mit voller Härte. Nun ist er nicht nur der Jäger des Syndikats, sondern auch der Gejagte seines eigenen Landes. Es wird ihn all seine Agentenfähigkeiten kosten, den Drahtseilakt zu bewältigen und diese „unmögliche“ Mission zu erfüllen. Denn eins ist ihm völlig klar: Koste es was es wolle, das Syndikat muss zerschlagen werden!

Vor der Technik, etwas Komik

Bevor es direkt weiter zu den technischen Aspekten geht, muss hier noch ein kleiner Einschub gemacht werden. Im Einheitsbrei der Actionfilme, der jedes Jahr, gerne zum Sommerloch hin, den Kinogängern serviert wird, gibt es selten etwas Besonderes, Gehaltvolles, Einzigartiges. Wie die Metapher „Brei“ vermuten lässt, ist alles möglichst homogen, gleichfarbig, gleich strukturiert, gleich schmeckend ohne viel Verdauungsarbeit leisten zu müssen. Hier ein muskulös-männlicher Held, da eine schöne Frau in Nöten, dazwischen ab und an eine Nacktszene mit den beiden, untermalt von Explosionen, waghalsigen Stunts und sehr, sehr viel Knall und Rauch. Dieses Schema funktioniert – zweifelsohne – doch trennt sie die Zuschauer mit einem scharfen Messer in zwei Lager: Diejenigen, die „eigentlich immer nur Actionfilme schauen“ und diejenigen, die „mit so einem Blödsinn nichts anfangen können.“ Und genau hier liegt der Oskar begraben: Eine Film-Reihe mit vielen Teilen funktioniert nur dann gut, wenn man es schafft, möglichst viele Zuschauer, möglichst vieler Genres in möglichst viele Teile des Filmes zu locken. Und wie schafft man das? Richtig: Mit einem Film auf mehreren Ebenen!

„Mission Impossible: Rogue Nation“ (Film 2015) ist so ein Film. Es bietet die Explosionen eines Action Films, die Vielschichtigkeit und Komplexität eines Thrillers, die Komik einer Comic-Verfilmung und ein ureigenes, typisch „Mission: Impossible“-eskes Finale. Er bettet die Verfolungsszenen und den Kampf zwischen Knotenpunkten hochdosierter Geschichte, durchzieht das alles mit einem feinen Gespinst aus Intrigen und kleinen Brotkrumen für den Zuschauer und sprenkelt es oben drauf noch mit einer erfrischenden Selbstironie. Da ist ein alternder Tom Cruise, der um seine Jahre und seine Kritik wohl informiert ist und spielt mit diesen Prämissen des Zuschauers. Es werden Szenen so überspitzt umgesetzt, als wolle er sagen: „Leute, ich weiß es ist eigentlich lächerlich, dass ich mit gefesselten Händen und nach mehrmaligem Schlägen auf empfindliche, innere Organe einen Pfeiler rückwärts hinaufklettern und im Anschluss 5 muskelbepackte Angreifer niederringen kann – aber hey!“. Wohl gesetzte Blicke, scharf nuancierte Mimik und Gestik, plötzliche Plot Twists und natürlich Stunts, die einfach nur Spaß machen zu zusehen. Also meine lieben Mit-Skeptiker des Genres „Action“ – Nehmt euch bei eurer eigenen, hochtrabenden Nase und schaut über euren „Drama und kulturell wertvolle Filme“ – Teller. „Mission: Impossible – Rogue Nation“ macht auch euch Spaß!

Technische Aspekte

„Mission: Impossible – Rogue Nation“ (Film 2015) geht im Grunde keine Risiken ein, was die Technik angeht. Alles, vom Sound, über die Ausstattung, die Kamera, der Schnitt – klassisches Hollywood Kino. Ein produzierter, konzipierter, bezahlter Blockbuster eben. Die Darsteller sind auch alle aus dem Regal direkt auf Augenhöhe im Hollywood-Casting-Supermarkt: Da ist natürlich Tom Cruise, der zwar außerhalb der Filmwelt öfter mal negativ auffällt, innerhalb der Leinwand aber einen sehr guten Job leistet. Sein Spiel ist wohl platziert, erlaubt sich keine Patzer oder irgendwelche Unschärfe. Ethan Hunt wirkt menschlich, oftmals müde, abgekämpft, schwer verletzt und allen voran: authentisch. Jeremy Renner, allen wohl eher bekannt als „Hawkeye Clint Barton“ aus „Marvels: The Avengers“ (Film 2012 & 2015), ist zwar nicht so dominant und oft zu sehen, wie in „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ (Film 2011), doch auf keinen Fall überflüssig. Wenn er zu sehen ist, ist er präsent und spielt die Rolle des Leiters des IMF mit viel Selbstironie. Simon Pegg als Benji Dunn, auch ohne die „Shaun oft he Dead“ (Film 2004) Zombies, spielt mit dem Zwiespalt aus „ich möchte ein mutiger Fieldagent sein“ und „verdammt hab ich Schiss!“. Seine Blicke sind ein Obstkorb voller Eindrücke und im großen Finale demonstriert er imposant seine Schauspiel Talente.

Das Drehbuch ist der Reihe treu: Verschachtelte Intrigen, unentschlossene Akteure und ein fulminantes Finale, in dem nicht nur alle losen Enden versponnen, sondern auch das Gesamtpacket aus guter Laute und gutem Gefühl als Doggy Bag für den Zuschauer zum Mitnehmen geschnürt wird.

Fazit

„Mission: Impossible – Rogue Nation“(Film 2015) macht Spaß. Das muss, kann und soll man genau so stehen lassen. Es ist ein Action Film und als solcher hat er keinen anderen Anspruch an sich selbst und die Zuschauer, als zu unterhalten. Denjenigen, denen dies zu langweilig ist, gibt der Film eine versponnene, spannende und bis zum Schluss nicht eindeutige Geschichte, an der man rumrätseln kann. Wem das wiederum zu kompliziert ist, für den hält der Streifen bunte Technikspielzeuge und witzige Charaktere bereit. Also beim besten Willen kann man nicht sagen, dass der Film nicht zumindest Alles gibt, um möglichst Viele mit an Bord zu nehmen.

 

 

 

 

 

Fazit

Unsere Wertung zu Mission: Impossible – Rogue Nation (Kino)
 Wertung 92 von 100 Punkten


"Selbstironischer, Spannender, technisch einwandfreier Kinospaß – definitiv zu empfehlen!"


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Gesamtwertung
92

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