Knight of Cups (Ab 10. September im Kino)


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Cover

 

Übersicht

Wenn ein Regisseur sich schon einen Namen als „Poet des Kinos“ gemacht hat, dann kann man davon ausgehen, dass seine Filme alles andere als leichte Kost sind. Terrence Malick ist kein Fließband Regisseur und Drehbuchautor, wie es viele in Hollywood gibt. Seit 1969 im Business, hat er gerade einmal bei Acht Filmen Regie geführt. Das ist ein Film alle 5,75 Jahre! Die meisten Karrieren in der Traumfabrik enden in diesen Intervallen bereits wieder, doch Malick blieb und schafft es immer wieder die ganz großen Namen des Kinos in seine Projekte mit ein zu beziehen. Für „Knight of Cups“ (ab dem 10.09.2015 im Kino) verpflichtete er neben Christian Bale („The Dark Night“ (Film 2008)) als Hauptdarsteller auch Cate Blanchet („Herr der Ringe“ und „Hobbit“ (Filmreihe 2001 – 2014), Nathalie Portman („Black Swan“ (Film 2010)) und Antonio Banderas („Deperado“ (Film 1995)) als Nebendarsteller. Auch ohne Spoiler-Warnung kann hier gesagt werden, dass es dem Film weder an Klasse, noch an talentiertem Schauspiel oder an Überzeugung mangelt. Was ihm aber fehlt könnt ihr ab dem 10. September selbst untersuchen. Wir haben uns schon einmal 117 Minuten mit der „Suche nach der Perle“ beschäftigt.

Die Perle

„Es war einmal ein junger Prinz, den sein Vater, der König des Ostens, nach Ägypten schickte, um dort eine Perle zu finden. Doch als der Prinz ankam, reichten die Menschen ihm einen vollen Becher. Nachdem er daraus getrunken hatte, vergaß er, dass er der Sohn des Königs war, vergaß die Perle und fiel in einen tiefen Schlaf.“ – So beginnt „Knight of Cups“ (Film 2015). Und wer jetzt glaubt, diese Poesie; diese unglaublich tiefe und facettenreiche; einem zusammengefalteten Origami Schwan gleichende Geschichte dient nur als Aufhänger für das Intro eines banalen, seichten Films über „das Leben“, der wird sich sehr schnell mit dem Kopf vor einer Wand aus Input widerfinden.

Die Geschichte dreht sich um Rick, einem erfolgreichen Drehbuch-Autor für Comedy Filme, die ja weithin nicht unbedingt für ihren Tiefgang bekannt sind. Nach und nach hatte er sich einen Ruf als Erfolgsgarant gemacht, sodass ihn bald die Größen Hollywoods engagieren wollen. Sein Manager lockt mit Tüten voller Geld und verspricht ihm „Ich werde dich reich machen.“ Der Film beginnt mit einem Erdbeben, das Rick aus einem Vollrausch weckt. Eine Partynacht liegt hinter ihm; mit Frauen, Alkohol, Blödeleien, viel Tamtam und noch mehr Dekadenz. Der Zuschauer steigt an dieser Stelle ein; ja, doch die Geschichte beginnt im Grunde da, wo der Prinz aus seinem Schlummer erwacht und entdeckt, dass all der Reichtum, der Ruhm und die Frauen nichts wert sind. „Die Perle“, die sein Vater suchte und die er nun suchen sollte, nie gefunden hat; vielleicht sogar niemals finden wird. Alles um ihn herum ist nur Asche. Billige Kohle, billiges Holz in billiger Fassade ohne jeden Inhalt. Gezimmert mit Geld und verkleidet mit schickem Glanz und schönem Schein. Es widert Rick an. Er lehnt das dollarreiche Angebot ab. Er hat genug von diesem Leben. Der Prinz besinnt sich auf seine Mission. Der Prinz; Rick sucht die Perle.

In einem Meer aus Perlen…

…sucht Rick die eine. Die Perle, die wertvoller und seltener ist, als alle anderen zusammen. Rick hat genug von Comedy; er will etwas Ernsthaftes erschaffen. Etwas, das bleibt. Etwas, dem Bedeutung innewohnt. Doch wie soll er das schaffen, wenn er selbst keine Ahnung hat, was genau Bedeutung trägt? Er sucht auf dem Grund von Champagnerflaschen und teurem Kaviar; in der Umarmung von bildhübschen Models, an denen kein Atom falsch platziert ist. Er sucht bei jungen Mädchen, gestandenen Frauen; er berät sich mit seinem traumatisierten Bruder und befragt ein jugoslawisches Orakel, welches ihm durch die Karten natürlich nur Gutes und Glück prophezeit. Wie ein Blatt im Meer lässt Rick sich durch die Wogen des Seins gleiten. Mal in die Arme dieser Frau, mal in die der Anderen; mal zu zweit, mal zu dritt. Immer wieder glaubt er die Perle gefunden zu haben, doch jedes Mal gelangt er an den Grund des Meeres, ohne Etwas von Bedeutung zu finden. Sein Vater, der alte Geschäftsmann, wäscht seine Hände in Blut, denn er ist schuld am Tod des dritten Bruders Billy. Sein jüngerer Bruder Barry weiß nicht wohin mit seiner Zeit, seiner Wut, seiner Psychose. Auch bei diesen zwei gescheiterten Existenzen, die seiner eigenen so ähnlich sind, findet Rick keine Antworten. Doch wo soll er sie finden? Die Perle; die Antwort auf die Frage aller Fragen nach dem Sinn des Ganzen? Die Frauen geben ihm keine. Alles was sie haben sind Leitsätze und Ratschläge, die in ihren Leben funktionieren. Seine Familie hat keine. Alles was sein Vater und Bruder noch am Leben hält ist die gegenseitige Wut auf sich, die Welt und den jeweils anderen. Sein Beruf ist sich selbst Zweck genug. Ein „Sumpf“ aus Möglichkeiten, in den man versinkt ohne auch nur eine von ihnen ergriffen zu haben.

„Du kannst alles sein…

…ein Mann…ein König…ein Gott.“

Rick geht zu seiner Ex-Frau, die er nie wirklich vergessen oder gar aufgehört hatte zu lieben. Warum hatten sie sich getrennt? Sie lieben sich, sie schlafen miteinander; sie liegen zusammen wie damals, ohne all das, was geschehen war. Ohne jenes und dieses, ohne die Welt, die Rick von ihr gerissen hatte. Sie wollte immer Kinder haben. Doch er…? Nun ist das alles zu spät. Ein Traum, der es nie in die Realität geschafft hatte und doch ihre reale Ehe zerbrechen ließ. Er verlässt sie erneut und sieht nicht zurück. War vielleicht sie die Perle, die er nur nie erkannt hatte? Das Kind, welches nie geboren war hätte den Prinzen aus seinem Schlummer ziehen können. Hätte ihn selbst zum König machen können. Doch es wurde nie geboren und blieb nichts mehr als dies: ein Traum.

Der Tod

Bedeutet nicht nur das Ende. Er ist Beginn und Ende zugleich. Der Anfang von etwas neuem; aus der Asche von etwas Altem. Der Tod ist niemals gut ohne schlecht zu sein und wirkt nie böses, ohne gutes zu bedingen. Rick hat eine Affäre mit der verheirateten Elizabeth. Ist sie vielleicht…?

Sie lieben sich auf jeder Ebene. Ohne viele Worte; ohne Schnörkeleien und unnötige Dekoration; ohne Hollywood und all das Geld. Doch Elizabeth ist verheiratet. Sie ist gebunden; nicht frei für solche Dinge. Doch wo eine Kette anliegt, ist immer noch Platz für eine Zweite. Sie ist schwanger. Von wem; ihrem Mann oder Rick; das weiß sie nicht. Ein neues Leben im Kapitel des Todes. Ein Anfang, ohne, dass es ein Ende gab. Nun steht sie vor einer Entscheidung, die Rick nicht beeinflussen kann. Lässt sie beginnen was neu ist und opfert somit das Alte. Oder opfert sie das Neue, um den Status quo zu behalten. Sie stellt ihm keine Bedingungen, aber eröffnet Rick auch keine Perspektive. Sie hat ihn nur informiert. Die Perle ist gleichzeitig da und ist weit weg.

„ ; „

„Knight of Cups“ (Film 2015) ist ein Film voller „ ; “. Strichpunkte, die ein Ende suggerieren ohne eines zu machen. Die eine Zäsur skizzieren, ohne eine Pause einzuläuten. Es passiert unheimlich viel im Kontext und im Nicht-Gesagten, was es zum einen enorm schwer macht, dem Film zu folgen und zum anderen eine Dichte an Subtext präsentiert, die sonst nur in Büchern zu finden ist. Noch bevor wir zu den technischen Aspekten der Kamera, Darstellung und Regie kommen, muss hier unbedingt der Versuch unternommen werden, die Essenz dieses Filmes greifbar zu machen. Normalerweise ist dies bei Filmen nicht nötig. Comedy ist zum Lachen. Horror zum Gruseln. Action zum unterhalten und so weiter. Doch „Knight of Cupy“ (Film 2015) reiht sich in die Riege von Filmen ohne Genredefinition ein. Nicht, weil es verschiedene Elemente verschiedener Genres hat – nein. „Knight of Cups“ (Film 2015) hat keine Handlung; demnach keinen Plot; demnach keinen Spannungsbogen. Normale cineastische Kategorisierungen greifen hier einfach nicht. Wie die Physik in einem schwarzen Loch, so erlaubt „Knight of Cups“ (Film 2015), wenn man den Ereignishorizont des „sich drauf einlassen“ übertritt, keine Rückkehr in eine typische Zuschauer – Film Beziehung. Wie die Tarot Karte des „Ritter der Kelche“, so ist auch Rick und der Film die Verbildlichung einer Suche nach dem Allheilsbringenden Gral – der Perle- die der Ritter von Anfang an in Händen hielt, doch nie als solchen erkannte. Der Film stellt die Perle als ein Symbol auf und lässt den Zuschauer glauben, dass Rick sie sucht. Doch in Wahrheit ist der gesamte Film in seinen vollen 117 Minuten nichts anderes als die Reflexion auf der Perle, die Rick in der Hand hält. Dies ist auch der Grund, warum er nie eine Antwort finden kann, die ihm genügt und sein Verlangen nach Vollendung der Mission als Sohn, Mann, Mensch stillt. Rick hält die Perle, der Zuschauer betrachtet sie, und Beide zusammen unterlaufen dem Irrglauben, sie nie finden zu können. Das ist die Essenz des Filmes, die jedoch auf keinen Fall und unter keinen Umständen als leichte Botschaft zu interpretieren ist. Malick hat kein fertiges Produkt abgeliefert, dem man nur noch seine eigene Meinung oder Interpretation anhängen muss, um sie als „Wertung“ oder „Kritik“ dem Publikum zu präsentieren. „Knight of Cups“ (Film 2015) ist die Rohfassung eines Filmes über die Ereignisse, die vielleicht wirklich sind oder nie wirklich waren. Es erinnert an einen Sturm im Kopf eines kreativen Menschen, der mal hier mal dort mal zurück mal vor seinen Gedanken nachhängt. IN mitten dieses Ideensturmes findet sich der Zuschauer in einer kleinen Nussschale wieder und muss sich mit all seiner Aufmerksamkeit in die Wellen schmeißen, um nicht zu kentern. „Knight of Cups“ (Film 2015) ist keine leichte Kost – man muss unbedingt in der Situation mit dem Film mitdenken und arbeiten.

Technische Aspekte

Nun genug poetisiert! Harte Fakten und die technischen Aspekte bitte!

Terrence Malick ist kein gewöhnlicher Regisseur. Da wo viele seiner Kollegen ab und an mal mit der Kamera, dem Ton, Einstellungen oder auch Dialogen ein bisschen experimentieren, um ihren Filmen „etwas“ Würze zu verleihen, schmeißt Malick das gesamte Gewürzregal samt Holz in den Topf, rührt kräftig mit einem Schaufelbagger um und verteilt das Gericht in Strickhüten und Filzpantoffeln an seine Zuschauer. Der Film „Knight of Cups“ (Film 2015) pulsiert und strotzt nur so von cineastischen Experimenten.

Zum einen die Kamera: Kaum eine Einstellung, Winkel oder Bildlinie ist Standard. In den meisten Momenten klebt das Bild direkt am Akteur der Szene. Als Zuschauer fühlt man sich hineinversetzt; nein geradezu hineingezerrt in die Situation. Wackelige Aufnahmen, hautporentiefe Zooms und das gänzliche fehlen von situationsgefüllten Panoramaszenen ist in einem Wort: organisch. Es fühlt sich schwitzig an, klebrig, zerknittert und etwas stinkend. Wie nach einer durchzechten Nacht, in der die Lichter grell und die eigenen Körperteile aufgeblasen scheinen. Zudem sind die Schnitte in den Szenen und von einer Szene in die nächste rapide, ruckartig und fast schon etwas misshandelnd dem Zuschauer gegenüber. Oft ohne Kontext wer gerade was wo wie mit wem macht wird man hineingeworfen ins Geschehen und kaum, dass man sich glaubt zurecht zu finden, kommt die nächste Klatsche ins Gesicht.

Die Musik macht es hier auch nicht besser. Zwar wird oft durch die Musik klarer, welche Grundstimmung in der Szene gerade herrscht, jedoch sagt sie einem absolut nichts über den konkreten Inhalt. Die Geräuscheffekte sind unglaublich nah am Ohr des Zuschauers. Dies soll nicht heißen, dass sie besonders laut sind, sondern, dass kleinste Geräusche wie das Rascheln eines Hemdes oder das Schaben in einer Schüssel so unnatürlich dominant in der Präsenz der Szene ist, dass die eigentlich handlungstragende Musikkulisse verschwimmt. Oft hört man kaum den Dialog, weil der Wind pfeift, oder der innere Monolog von Rick die Szene überblendet.

Die Darsteller sind unglaublich. Auch wenn man Ihnen manchmal das theatralische Schauspielen ansieht, so machen sie allesamt ihrem Rang und Namen in Hollywood alle Ehre. Von Bale über Blanchet bis hin zu Banderas: Grandios! Obwohl es kaum vollständige Dialoge gibt und keine Handlung, der man folgen könnte schaffen es die Darsteller nur durch ihr Spiel den Inhalt zu übertragen.

Das Drehbuch…

…bekommt hier normalerweise keinen eigenen Unterpunkt, doch in dem Fall müssen wir eine Ausnahme machen. Von Regisseur Terrence Malick geschrieben, ist es eines der dichtesten, kontextreichsten und vermögendsten Skripte, die jemals auf Film gebannt wurden. Man kann mit Fug und Recht und aller Zustimmung behaupten, dass es keinen Menschen geben wird, der den Film beim ersten Mal sehen vollends versteht. Zugegeben: so viel geballter, konzentrierter und angereicherter Inhalt erschlägt die meisten Zuschauer beim ersten Mal, sodass man des Öfteren mental aussteigen muss, damit der Zwischenspeicher im Gehirn Zeit zum buffen bekommt. Beginnend mit der Geschichte um den Prinz und die Perle, versuchen Literaten und „die ganz Schlauen“ im Publikum sofort parallelen im Film zu suchen. „Haha ja Rick ist der Prinz und die Perle ist eben eine Frau“ – wird einer wie einst Archimedes aufschreien. Doch ist es das?

Ein anderer erkennt die Korrelation zwischen „dem König“ und Ricks Vater, der selbst ein Suchender ist. Wieder ein anderer interpretiert die „Perle“ als das Kind, welches nie geboren wurde, aber hätte geboren werden müssen. Die Gedanken zu dem Schauspiel auf Leinwand sprudeln nur so aus den Hirnwindungen heraus, dass man sich selbst verschluckt und droht an den Gedanken zu ersticken. Das Drehbuch bietet so unglaublich viel Information, dass es nur verständlich ist, dass Malick diese nicht durch unnötige Szenen, Kontext und Handlung ruinieren wollte. Zugegeben: dem ein oder anderen stößt ein Film ohne Handlung auf. Viele werden konsequente Dialoge vermissen und ein „ordentliches“, also klassisches Ende. Das Drehbuch ist kein typisches Skript nein, doch gerade das macht es eben einzigartig.

Fazit

„Knight of Cups“ (Film 2015) ist keine leichte Kost. Man könnte sogar sagen, es ist gänzlich unmöglich, dass ihn ein einzelner Mensch beim ersten Mal ordentlich verdauen kann. In einer Gruppe aus Gleichgesinnten, die Szene für Szene, Abschnitt für Abschnitt analysieren und sich Gedanken über Wochen, oder vielleicht Monate machen – dann ja. Aber beim ersten Mal sehen wird jeder entweder völlig überfordert, oder schlicht und ergreifend gelangweilt sein. Wie so oft bei experimentellen Filmen und bei Filmen mit einem enorm dicht geschriebenen Buch, wird auch „Knight of Cups“ (Film 2015) kein Blockbuster bzw. Publikumsliebling. Der Film wird weder berühmt werden noch lange in den Kinos auf und ab gespielt, dazu ist er viel zu speziell. Jedoch wird er, mit nahezu an Garantie grenzender Wahrscheinlichkeit, zu einem der meist analysierten und rekapitulierten Filme unserer Zeit werden. Der Film bietet Stoff für Seminar in der Medien- und Filmwissenschaft genauso, wie in der Psychologie, Psychotherapie, Kulturwissenschaft und Ästhetik. Er bietet eine Bandbreite an Momentaufnahmen und Ellipsen im Erzählstrang, dass er Inspiration und Kult zugleich wird. Jedoch nicht für den normalen Zuschauer von der Straße. Nicht für die Pärchen, die zusammen „mal ins Kino wollen“. Und ganz sicher nicht für denjenigen, der Filme als reine Unterhaltungsmittel sieht.

 

 

 

Fazit

Unsere Wertung zu Knight of Cups (Ab 10. September im Kino)
 Wertung 63 von 100 Punkten


"Enorm schwere Kost, die man gut kauen und lange verdauen muss - wenn man dies denn möchte"


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Gesamtwertung
63

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